OnPage Optimierung

Ranking verbessern!

OnPage-Optimierung

Verbesserungsmaßnahmen mit Erfolg!

Webseiten werden für die Suchmaschinen optimiert. Dabei gibt es die beiden Bereiche der OnPage- und der OffPage-Optimierung. Letztere findet außerhalb der Webseite statt, es geht nicht nur um das Setzen von Backlinks auf der Website.
Die OnPage-Optimierung hingegen wird direkt auf der Website mit einer guten Seitenstruktur, qualitativ hochwertige, einzigartig guten Inhalten und passenden Keywords vorgenommen. Sie ist daher naturgemäß auch mit der User Experience assoziiert und findet wie diese schon beim Erstellen der Webseite statt.

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Optimierungsbereiche

  • einzigartige Inhalte (Unique Content)
  • aufteilung von Bild und Text
  • Überschriftenstruktur und Formatierungen
  • Quellcode
  • Meta-Elemente
  • Alt-Attribute
  • Seitentitel
  • Menü-Führung / Linkstruktur

Besseres Ranking durch Optimierung

Erstellung und Recherche von Landingpages und Keywords

OnPage-SEO

OnPage-Optimierung für Unternehmensseiten und Onlineshops

Zu den wichtigsten Elementen der OnPage-SEO gehören unter anderem inhaltliche und technische Ebenen auf der Webseite und Onlineshops.


Folgende Aufteilung gehören zu On-Page-Optimierung hier sind nur einige als Beispiel genannt. Wir beraten Sie zu diesem und weiteren Themen gern umfassend.

URL:
Die URL (der Name der Seite wie „www.autohaus-bmw-berlin.de“) kann sprechen. Das hier genannte Beispiel spricht: „Ich bin ein Autohaus, bei mir gibt es den BMW, ich befinde mich in Berlin.“ Nach all diesen Begriffen suchen Nutzer. Es geht auch noch viel genauer, weshalb eine URL durchaus „www.günstiger-rotwein-aus-piemont.de“ heißen kann. Google bevorzugt durchaus die Keywords in der URL. Allerdings spielen sie seit 2019 eine etwas geringere Rolle.

Keywords:
Da Nutzer nach Schlüsselbegriffen suchen, sind Keywords auf der Webseite natürlich zentral. Sie sollen im Text und vor allem in Überschriften auftauchen – aber nur in einer bestimmten Density (Dichte), weil Google sonst Keyword-Spamming erkennt und die Seite daher abstraft.

Webseitenstruktur:
Die Seite braucht eine Sitemap und gut strukturierte Unterseiten, auf die interne Links führen.

Klicktiefe (Verzeichnistiefe):
Assoziiert mit der Seitenstruktur ist die Klicktiefe, die den Klickpfad beschreibt, auf dem ein Nutzer zur gewünschten Information gelangt. Idealerweise ist er möglichst kurz.

Title Tag:
Dieses Tag (der sogenannte Meta Title) wird von Google in SERPs (organischen Suchergebnissen) als Überschrift verwendet und ist allein deshalb rankingrelevant. Es sollte das zentrale Keyword enthalten.

Meta Description:
Diese war bis etwa 2010 relativ wichtig, ist es heute aber nicht mehr – jedenfalls nicht für die unmittelbare SEO. Sie erhöht aber den Traffic, weil sie in den SERPs als Snippet erscheint. Der Nutzer liest unter dem Namen der Seite die wenigen Worte der Meta Description und weiß gleich, worum es geht.

Canonical Tag:
Dieses wird im Quellcode eingefügt, es verweist auf die ursprüngliche Inhaltsquelle. Damit lassen sich Probleme mit Duplicate Content (doppeltem Inhalt) überwinden, weil oft mehrere Seiten sehr ähnliche oder gar die gleichen Inhalte publizieren.


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